Yes! You can use AI to fill out Formulare für das Verbraucherinsolvenzverfahren und das Restschuldbefreiungsverfahren (amtliche Fassung 1/2021, seit dem 31. Dezember 2020 geltende Fassung) – Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (§ 305 InsO) mit Anlagen 1–7
Diese amtlichen Formulare werden in Deutschland verwendet, um als Privatperson (Verbraucher) die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht (Insolvenzgericht) zu beantragen und – optional – die Restschuldbefreiung nach § 287 InsO zu beantragen. Zum Antrag gehören mehrere zwingende Anlagen, darunter der Personalbogen, die Bescheinigung über das Scheitern des außergerichtlichen Einigungsversuchs, Vermögensübersicht/-verzeichnis, das Gläubiger- und Forderungsverzeichnis sowie ein gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan (Allgemeiner und Besonderer Teil). Die Formulare sind wichtig, weil unvollständige oder widersprüchliche Angaben zur Verzögerung, Nachforderungen oder im schlimmsten Fall zur Behandlung des Antrags als zurückgenommen führen können; zudem sind Erklärungen zu Richtigkeit/Vollständigkeit straf- und verfahrensrechtlich relevant. Heute kann dieses Formularpaket schnell und korrekt mit AI-Services wie Instafill.ai ausgefüllt werden, die Daten aus Belegen übernehmen und auch nicht-ausfüllbare PDFs in interaktive, ausfüllbare Formulare umwandeln können.
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Form specifications
| Form name: | Formulare für das Verbraucherinsolvenzverfahren und das Restschuldbefreiungsverfahren (amtliche Fassung 1/2021, seit dem 31. Dezember 2020 geltende Fassung) – Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (§ 305 InsO) mit Anlagen 1–7 |
| Number of pages: | 33 |
| Language: | English |
Instafill Demo: How to fill out PDF forms in seconds with AI
How to Fill Out Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (Formulare 1/2021) Online for Free in 2026
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Follow these steps to fill out your EIGENANTRAG VERBRAUCHERINSOLVENZ (FORMULARE 1/2021) form online using Instafill.ai:
- 1 Gehen Sie zu Instafill.ai und laden Sie das Formularpaket „Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (Amtliche Fassung 1/2021)“ als PDF hoch oder wählen Sie es aus der Formularbibliothek aus.
- 2 Lassen Sie Instafill.ai die Dokumentstruktur erkennen (Hauptblatt + Anlagen 1–7 inkl. Ergänzungsblätter 5A–5K) und bestätigen Sie, welche Teile Sie benötigen (z. B. Restschuldbefreiung ja/nein, welcher Plan in Anlage 7A).
- 3 Geben Sie Ihre Stammdaten ein bzw. importieren Sie sie (Name, Anschrift, Kontakt, Familienstand, Unterhaltspflichten, berufliche Situation) und lassen Sie die Angaben automatisch in Hauptblatt und Anlage 1 übernehmen.
- 4 Erfassen Sie Vermögen, Einkommen und laufende Verpflichtungen (Anlage 4/5 und Ergänzungsblätter 5A–5K) und laden Sie Nachweise hoch (z. B. Kontoauszüge, Lohnabrechnungen, Bescheide), damit Instafill.ai Beträge plausibilisiert und konsistent verteilt.
- 5 Erstellen Sie das Gläubiger- und Forderungsverzeichnis (Anlage 6) durch Import aus Listen/Schreiben der Gläubiger; lassen Sie Summen, Zinsen-Stichtage und Gläubiger-Nummerierung mit dem Schuldenbereinigungsplan abgleichen.
- 6 Wählen und befüllen Sie den gerichtlichen Schuldenbereinigungsplan (Anlage 7 + 7A fest/flexibel oder sonstig + 7B ergänzende Regelungen, optional 7C) und lassen Sie Instafill.ai Quoten, Raten und Gesamtsummen berechnen.
- 7 Führen Sie die KI-gestützte Abschlussprüfung durch (Pflichtanlagen, Unterschriftsfelder, Erklärungen/Versicherungen, Widerspruchsfreiheit), exportieren Sie die finalen PDFs und drucken/unterzeichnen Sie dort, wo eine eigenhändige Unterschrift erforderlich ist, bevor Sie alles beim zuständigen Amtsgericht (Insolvenzgericht) einreichen.
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Frequently Asked Questions About Form Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (Formulare 1/2021)
Mit diesen amtlichen Formularen beantragen Sie beim Insolvenzgericht die Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens (§ 305 InsO) und – falls gewünscht – die Restschuldbefreiung (§ 287 InsO). Sie dienen außerdem dazu, Ihr Vermögen, Einkommen, Gläubiger und einen gerichtlichen Schuldenbereinigungsplan vollständig offenzulegen.
Die Formulare sind für Verbraucher (Privatpersonen) gedacht, die zahlungsunfähig sind oder denen Zahlungsunfähigkeit droht. Wenn Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung noch selbständig tätig sind, müssen Sie in der Regel Regelinsolvenz beantragen und sollten diese Verbraucherformulare nicht verwenden.
Zwingend sind typischerweise u. a. Anlage 1 (Personalbogen), Anlage 2 (Bescheinigung über das Scheitern des außergerichtlichen Einigungsversuchs) inkl. außergerichtlichem Plan, Anlage 2A, Anlage 4 (Vermögensübersicht), Anlage 5 (Vermögensverzeichnis mit passenden Ergänzungsblättern), Anlage 6 (Gläubiger- und Forderungsverzeichnis) sowie Anlage 7 (gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan inkl. 7A/7B). Wenn Sie Restschuldbefreiung beantragen, müssen Sie zusätzlich Anlage 3 (Abtretungserklärung) einreichen.
Anlage 2 wird nicht von Ihnen ausgefüllt, sondern von einer „geeigneten Person oder Stelle“ (z. B. anerkannte Schuldnerberatung, Rechtsanwalt, Notar, Steuerberater). Diese Stelle bestätigt nach Beratung und Prüfung, dass der außergerichtliche Einigungsversuch erfolglos war.
Der außergerichtliche Einigungsversuch darf bei Antragstellung grundsätzlich nicht länger als sechs Monate zurückliegen. Für Anträge zwischen dem 31.12.2020 und 30.06.2021 galt ausnahmsweise eine Frist von bis zu zwölf Monaten.
Der Eröffnungsantrag startet das Insolvenzverfahren über Ihr Vermögen. Der Restschuldbefreiungsantrag (II.1) ist optional, aber notwendig, wenn Sie am Ende von den verbleibenden Schulden befreit werden möchten (ausgenommen bestimmte Forderungen nach § 302 InsO).
Wenn Sie noch nie Restschuldbefreiung beantragt haben, kreuzen Sie in II.2 a) „bisher nicht gestellt“ an und lassen II.2 b) und c) leer. Wenn Sie bereits früher einen Antrag gestellt haben, müssen Sie Datum/Aktenzeichen/Gericht angeben und – falls es eine Entscheidung gab – ob sie erteilt oder versagt wurde; bei Versagung ist zusätzlich der Versagungsgrund in II.2 c) anzukreuzen.
Der Eröffnungsantrag (Hauptblatt) muss eigenhändig unterschrieben werden, sonst ist er unwirksam. Zusätzlich sind die Anlagen zu unterschreiben, in denen eine Versicherung/Unterschrift vorgesehen ist, insbesondere Anlage 3 (falls Restschuldbefreiung), Anlage 4, Anlage 5 und Anlage 6.
Häufig werden z. B. Lohn-/Gehaltsabrechnungen der letzten zwei Monate (Ergänzungsblatt 5G) sowie Renten- oder Leistungsbescheide (ALG, Jobcenter, Krankengeld etc.) als Nachweise beigefügt. Bei Immobilien sind aktuelle Grundbuchauszüge hilfreich, und bei Versicherungen möglichst Angaben zum Rückkaufswert.
Geben Sie Bank/Institut, IBAN und die Kontoart an und tragen Sie als „Stichtag“ das Datum ein, an dem Sie den Kontostand ermittelt haben (möglichst nicht älter als ca. drei Wochen). Ist das Konto im Minus, kennzeichnen Sie den Betrag deutlich mit einem Minuszeichen.
Ja, Sie müssen alle bekannten Gläubiger und alle gegen Sie geltend gemachten Forderungen aufführen – auch wenn Sie eine Forderung für unbegründet halten. Mehrere rechtlich selbständige Hauptforderungen eines Gläubigers sind jeweils in separaten Zeilen zu erfassen, inklusive Zinsen, Kosten, Forderungsgrund und ggf. Titulierung.
Schenkungen (nicht nur übliche Gelegenheitsgeschenke geringen Werts) der letzten vier Jahre müssen mit Empfänger, Datum, Gegenstand und Wert angegeben werden. Entgeltliche Veräußerungen an nahestehende Personen innerhalb der letzten zwei Jahre sind ebenfalls anzugeben, inklusive Personenkreis nach § 138 InsO.
Sie reichen die vollständig ausgefüllten Formulare zunächst ohne Abschriften beim zuständigen Amtsgericht (Insolvenzgericht) ein. Erst wenn das Gericht das gerichtliche Schuldenbereinigungsplanverfahren anordnet, werden Sie aufgefordert, Abschriften (insbesondere Anlage 7/7A/7B und Anlage 4) in ausreichender Anzahl nachzureichen; behalten Sie unbedingt eine vollständige Kopie für Ihre Unterlagen.
Die Bearbeitungszeit variiert je nach Gericht und Vollständigkeit der Unterlagen; unvollständige Anträge verzögern das Verfahren erheblich. Nach Eingang prüft das Gericht die Unterlagen, kann Nachfragen/Nachreichungen verlangen und entscheidet u. a., ob ein gerichtliches Schuldenbereinigungsplanverfahren durchgeführt wird oder das Insolvenzverfahren eröffnet wird.
Ja—KI-gestützte Dienste wie Instafill.ai können dabei helfen, Formfelder automatisch und konsistent aus Ihren Angaben zu befüllen und so Zeit zu sparen. Sie sollten die Ergebnisse trotzdem sorgfältig prüfen, da Sie die Richtigkeit und Vollständigkeit an mehreren Stellen versichern und unterschreiben müssen.
Laden Sie das PDF in Instafill.ai hoch, geben Sie Ihre Daten (z. B. Personalien, Einkommen, Konten, Gläubigerliste) strukturiert ein oder importieren Sie sie, und lassen Sie die Felder automatisch befüllen. Anschließend prüfen Sie alle Angaben, exportieren das ausgefüllte PDF und unterschreiben dort, wo eine eigenhändige Unterschrift erforderlich ist.
Wenn das PDF nicht fillable ist, kann Instafill.ai ein flaches, nicht-ausfüllbares PDF in ein interaktives, ausfüllbares Formular umwandeln. Danach können Sie die Felder digital ausfüllen, bevor Sie das Dokument für die Einreichung ausdrucken bzw. finalisieren.
Compliance Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (Formulare 1/2021)
Validation Checks by Instafill.ai
1
Applicant identity fields are complete and plausibly formatted (Name, Address, Birth Data)
Validates that the applicant’s required personal identity fields are present: first/last name, street + house number, postal code + city, and date of birth (from Anlage 1). Names must not be empty, must contain at least one alphabetic character, and should not be placeholders (e.g., 'N/A', 'unknown'). If validation fails, the submission should be blocked because the court cannot identify or contact the debtor reliably.
2
German postal code and city format validation
Checks that the postal code is a valid German PLZ format (exactly 5 digits) and that a city/town value is provided and not purely numeric. This prevents undeliverable mail and mismatches between address components. If invalid, the system should prompt correction and prevent final submission until a deliverable address is provided.
3
Telephone number format validation (daytime and optional numbers)
Validates that the daytime telephone number (and optional private/mobile/fax) follow a reasonable phone format (e.g., allows +49, spaces, hyphens; minimum length; no letters). This is important for court or trustee contact during the proceedings. If invalid, the system should flag the field and require correction for the daytime number (optional numbers may be allowed to remain blank).
4
Mutual exclusivity of Restschuldbefreiung choice (II.1)
Ensures exactly one of the two options is selected: either 'Ich stelle den Antrag auf Restschuldbefreiung' or 'Ich stelle keinen Antrag'. Selecting both or neither creates an ambiguous legal request and can make the filing defective. If the check fails, the system must block submission and require a single clear selection.
5
Conditional completion of prior discharge application section (II.2) based on II.1
If Restschuldbefreiung is NOT requested (II.1 = no), then all fields in II.2 must be empty/disabled to avoid contradictory statements. If Restschuldbefreiung IS requested (II.1 = yes), then II.2 must be completed consistently (at least II.2a selection and, where applicable, dates/court reference). If inconsistent, the system should show targeted errors and prevent submission because the Restschuldbefreiung request may be deemed inadmissible.
6
II.2a branching logic: 'bisher nicht gestellt' vs 'bereits gestellt am' with required date/court reference
Validates that in II.2a exactly one option is chosen: either no prior application or prior application. If 'bereits gestellt' is selected, a valid date must be provided and (where the form expects it) the file reference (Az.) and court must be present; if 'bisher nicht gestellt' is selected, the 'bereits gestellt am' date/reference must be blank. If this fails, the system should block submission because the history of prior applications is legally relevant.
7
II.2b decision consistency: granted vs refused cannot both be selected; required date when selected
Checks that the applicant does not mark both 'erteilt' and 'versagt' for Restschuldbefreiung outcomes, and that selecting either requires a valid decision date (and court reference if captured). This prevents contradictory procedural history and supports eligibility checks. If invalid, the system should require correction before allowing submission.
8
II.2c refusal reason required only when 'versagt' is selected
Ensures that at least one refusal reason checkbox in II.2c is selected if and only if the applicant indicates Restschuldbefreiung was refused in II.2b. If 'erteilt' is selected, II.2c must remain empty; if 'versagt' is selected and no reason is chosen, the refusal information is incomplete. If the check fails, the system should block submission and request completion because the refusal ground affects legal assessment.
9
Signature and signing metadata present where required (Ort/Datum + Unterschrift)
Validates that required signature blocks are completed: place/date text and a captured signature indicator for the main application and for each attachment that includes a mandatory insurance statement (e.g., Anlage 4, Anlage 5, Anlage 6, and Anlage 3 when applicable). Missing signatures can render the filing ineffective or incomplete. If missing, the system must prevent submission and clearly list which documents require signature.
10
Attachment completeness rules for mandatory Anlagen and conditional Anlage 3
Checks that all mandatory attachments are included/checked (e.g., Anlage 1, 2, 2A, 4, 5, 6, 7, 7B as indicated) and that Anlage 3 (Abtretungserklärung) is included if Restschuldbefreiung is requested. Also validates that exactly one variant of Anlage 7A is selected (fixed rates vs flexible rates vs other plan) when a plan is required. If the attachment set is inconsistent, the system should block submission because the court may treat the application as incomplete/withdrawn.
11
Out-of-court settlement attempt recency (Anlage 2) within allowed timeframe
Validates that the 'endgültig gescheitert am' date (and/or plan date) in Anlage 2 is not older than the legally allowed period at filing time (generally 6 months; transitional rules may allow 12 months for certain filing windows). This ensures the statutory prerequisite under § 305 InsO is met. If the date is too old or missing, the system should flag the issue and prevent submission or require an updated certificate.
12
Date field format and chronology validation across the submission
Ensures all dates (birth date, plan dates, failure date, prior application/decision dates, contract/pledge/pfändung dates, etc.) are valid calendar dates in an accepted format (e.g., DD.MM.YYYY) and are chronologically plausible (e.g., birth date not in the future; refusal/grant date not before prior application date). This prevents data-entry errors that can undermine legal review. If invalid, the system should reject the specific field and require correction.
13
Numeric currency fields validation (EUR amounts, negatives only where allowed)
Validates that all EUR fields contain numeric values with up to two decimals, use consistent decimal separators, and are non-negative unless explicitly allowed (e.g., overdrafted accounts in Ergänzungsblatt 5A may be negative and must be clearly marked). This is critical for accurate totals, quotas, and creditor distributions. If invalid, the system should highlight the field and block submission until corrected.
14
Vermögensübersicht (Anlage 4) consistency with Ergänzungsblätter (Anlagen 5A–5K)
Checks that whenever Anlage 4 marks an asset/income category as 'ja' and provides a total value, the corresponding Ergänzungsblatt is included and contains at least one line item, and that the sum of line items matches (within a defined tolerance) the total reported in Anlage 4. Conversely, if Anlage 4 marks 'nein', the corresponding Ergänzungsblatt should not contain entries. If inconsistent, the system should require reconciliation because mismatches can be treated as incomplete or misleading disclosures.
15
Vermögenslosigkeit declaration (Anlage 4 II) allowed only when no assets and no regular income are declared
Validates that the 'Erklärung zur Vermögenslosigkeit' checkbox is only selected if all asset and income categories are 'nein' (and no entries exist in the related Ergänzungsblätter), except for the described 'Sonstiger Lebensunterhalt' support. This prevents contradictory statements (claiming no assets while listing accounts, vehicles, or income). If the check fails, the system should block submission and require the user to either remove the declaration or remove conflicting asset/income entries.
16
Creditor list integrity: unique creditor numbering and cross-form alignment (Anlage 6 vs Anlage 7)
Ensures that each creditor has a unique 'lfd. Nr.' and that the same numbering is used consistently between the Gläubiger- und Forderungsverzeichnis (Anlage 6) and the Schuldenbereinigungsplan Allgemeiner Teil (Anlage 7). Also checks that every creditor appearing in Anlage 7 exists in Anlage 6 and vice versa, preventing omissions. If validation fails, the system should block submission because inconsistent creditor mapping breaks plan allocation and court notifications.
Common Mistakes in Completing Eigenantrag Verbraucherinsolvenz (Formulare 1/2021)
Viele Antragsteller kreuzen versehentlich beide Optionen an („Ich stelle den Antrag…“ und „Ich stelle keinen Antrag…“) oder lassen II.1 ganz leer, weil sie die Tragweite nicht kennen. Das führt zu Rückfragen, Verzögerungen oder dazu, dass der Antrag auf Restschuldbefreiung als nicht gestellt gilt (mit erheblichen Folgen für die Entschuldung). Setzen Sie genau ein Kreuz und prüfen Sie anschließend, ob die dazugehörigen Folgefelder (II.2 und Anlage 3) konsistent sind. AI-Tools wie Instafill.ai können solche logischen Widersprüche automatisch erkennen und verhindern.
Ein häufiger Fehler ist, dass II.2 b) und c) ausgefüllt werden, obwohl bei II.2 a) „bisher nicht gestellt“ angekreuzt wurde, oder dass bei „bereits gestellt“ die Pflichtangaben (Datum/Aktenzeichen/Gericht) fehlen. Das passiert oft, weil die „nur auszufüllen wenn…“-Hinweise übersehen werden. Konsequenz sind Nachforderungen durch das Gericht und im schlimmsten Fall Zweifel an der Vollständigkeit der Erklärung, was die Restschuldbefreiung gefährden kann. Vermeiden Sie das, indem Sie strikt der Verzweigungslogik folgen; Instafill.ai kann die Abhängigkeiten zwischen Checkboxen und Pflichtfeldern validieren.
Wer in II.1 die Restschuldbefreiung beantragt, muss die Abtretungserklärung nach § 287 Abs. 2 InsO (Anlage 3) einreichen und unterschreiben. Viele übersehen das, weil Anlage 3 in der Anlagenliste nicht immer automatisch angekreuzt ist oder weil sie denken, das sei „später“ nötig. Fehlt Anlage 3, ist der Restschuldbefreiungsantrag regelmäßig unzulässig bzw. das Gericht fordert nach, was Zeit kostet. Nutzen Sie eine Checkliste oder ein Tool wie Instafill.ai, das anhand Ihrer Auswahl in II.1 automatisch die erforderlichen Anlagen markiert.
Sehr häufig werden zwar die Tabellen ausgefüllt, aber die eigenhändige Unterschrift (und teils Ort/Datum) auf dem Hauptblatt sowie auf Anlage 4, Anlage 5 und Anlage 6 vergessen. Das passiert besonders bei Ausdrucken mehrerer Seiten oder wenn nur „digital“ getippt wurde und die Signaturfelder übersehen werden. Folge: Das Gericht kann den Antrag als unvollständig behandeln; es drohen Fristprobleme und Verzögerungen. Prüfen Sie vor Abgabe jede Seite mit „SIGN“-Feld; Instafill.ai kann vor dem Export eine Signatur-/Pflichtfeldprüfung durchführen.
Antragsteller tragen oft nur eine Stadt ein, verwechseln das zuständige Amtsgericht oder lassen das Feld ganz leer, weil sie annehmen, das Gericht „findet das schon“. Das kann zu Weiterleitungen, Zeitverlust oder formalen Rückfragen führen, insbesondere wenn Unterlagen an das falsche Gericht gesendet werden. Vermeiden Sie das, indem Sie das zuständige Insolvenzgericht anhand Ihres Wohnsitzes eindeutig ermitteln und exakt benennen. Instafill.ai kann Gerichtsangaben konsistent formatieren; bei nicht ausfüllbaren PDFs kann es zudem das Dokument in eine ausfüllbare Version umwandeln.
Die Anlage 2 darf nicht vom Schuldner selbst ausgefüllt werden, sondern von einer geeigneten Person/Stelle; außerdem darf der außergerichtliche Einigungsversuch im Regelfall nicht länger als 6 Monate zurückliegen (Übergangsregelungen beachten). Häufig fehlen Stempel/Unterschrift der Stelle oder das Datum des Scheiterns ist zu alt, weil alte Unterlagen wiederverwendet werden. Das führt dazu, dass der Insolvenzantrag als unzulässig/unvollständig beanstandet wird. Stellen Sie sicher, dass die Bescheinigung aktuell ist, vollständig unterschrieben/gestempelt und der außergerichtliche Plan beigefügt ist; Instafill.ai kann fehlende Pflichtangaben markieren, ersetzt aber nicht die erforderliche Bescheinigung durch die geeignete Stelle.
Viele kreuzen in III. Anlagen nicht an, was tatsächlich beigefügt ist, oder vergessen, dass neben Anlage 7 (Allgemeiner Teil) auch ein Besonderer Teil (Anlage 7A – eine Variante) und regelmäßig Anlage 7B (ergänzende Regelungen) erforderlich sind. Das passiert, weil es mehrere 7A-Varianten gibt (feste Raten vs. flexible Raten vs. sonstiger Plan) und man unsicher ist, welche gilt. Konsequenz sind Nachforderungen oder die Einschätzung, dass der Plan nicht prüfbar ist. Wählen Sie genau eine passende 7A-Variante, fügen Sie 7B hinzu und spiegeln Sie das korrekt in III wider; Instafill.ai kann Anlagen-Konsistenzchecks automatisieren.
Ein Klassiker ist, dass in Anlage 4 „ja“ angekreuzt und ein Gesamtwert eingetragen wird, aber das passende Ergänzungsblatt (z. B. 5A für Konten) fehlt oder andere Werte enthält. Ursache ist oft, dass zuerst die Übersicht ausgefüllt wird und später Details ergänzt werden, ohne die Summen anzupassen. Das führt zu Rückfragen, Glaubwürdigkeitsproblemen und kann im Extremfall als unvollständige/unrichtige Angaben gewertet werden. Füllen Sie zuerst die Detailblätter aus und übernehmen Sie dann die Summen in Anlage 4; Instafill.ai kann Summenabgleiche und Formatierung (EUR, Stichtage) automatisch validieren.
Bei 5A werden häufig nur Banknamen genannt, aber keine IBAN/Depotnummer, oder der „Stichtag“ wird weggelassen bzw. liegt weit vor Antragstellung. Das passiert, weil Kontoauszüge nicht griffbereit sind oder man den Stichtag für „optional“ hält. Konsequenz: Das Gericht/Treuhänder kann Vermögenswerte nicht verlässlich prüfen; es drohen Nachforderungen und Verzögerungen. Nutzen Sie aktuelle Kontoauszüge (Stichtag möglichst innerhalb weniger Wochen) und tragen Sie IBAN sowie Guthaben (bei Soll mit Minuszeichen) korrekt ein; Instafill.ai kann IBAN-Formate prüfen und Datumsfelder standardisieren.
Viele tragen Bruttolohn ein oder vergessen, dass der Auszahlungsbetrag (netto) und ggf. der Abzweigungsbetrag bei Pfändung/Abtretung separat anzugeben ist. Das passiert, weil Lohnabrechnungen missverstanden werden oder weil Pfändungen „nicht als Einkommen“ betrachtet werden. Falsche Angaben verfälschen die Pfändbarkeit, die Planberechnung und können zu falschen Quoten im Schuldenbereinigungsplan führen. Verwenden Sie die letzten Lohn-/Gehaltsabrechnungen, tragen Sie netto ein und ergänzen Sie Pfändungs-/Abtretungsabzüge; Instafill.ai kann Beträge aus Belegen übernehmen und in die richtigen Felder mappen.
Häufig fehlen Gläubiger (z. B. Inkasso, öffentliche Kassen, alte Mobilfunkverträge), Forderungen werden zusammengefasst, obwohl je Hauptforderung eine Zeile erforderlich ist, oder Zinsen/Kosten werden nicht getrennt ausgewiesen. Das passiert, weil Unterlagen verstreut sind oder man nur „die größten“ Schulden einträgt. Konsequenz: Nachmeldungen, Planfehler, falsche Gesamtverschuldung und potenziell Probleme bei der Restschuldbefreiung wegen unvollständiger Angaben. Sammeln Sie alle Forderungsaufstellungen, führen Sie jede Hauptforderung separat und nutzen Sie einen einheitlichen Zins-Stichtag; Instafill.ai kann Daten konsistent formatieren und Plausibilitätsprüfungen (Summen, Datumsstichtag) durchführen.
Die lfd. Nr. des Gläubigers muss im SB-Plan (Allgemeiner Teil) und im Gläubigerverzeichnis identisch sein; in der Praxis werden Listen neu sortiert (alphabetisch) und die Nummern nicht nachgezogen. Das führt zu Zuordnungsfehlern, falschen Quoten/Anteilen und macht den Plan für Gericht und Gläubiger schwer prüfbar. Vermeiden Sie Umnummerierungen in letzter Minute oder aktualisieren Sie konsequent alle Stellen, an denen die Nummer verwendet wird. Instafill.ai kann Querverweise zwischen Anlagen automatisch synchronisieren und Inkonsistenzen markieren.
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